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Münsteraner Studierende in Boston

Kevin Koch (links) und Daniel Schanne bei der Durchführung eines Experiments.

Erfolgreiches Austauschprogramm mit der Universität Harvard

Seit nun einem halben Jahr lebt und forscht der Münsteraner Medizinstudent Kevin Alexander Koch in Boston im Rahmen einer Kooperation zwischen der Medizinischen Fakultät und der Harvard Medical School. „Das akademische Umfeld in Boston und Cambridge ist wirklich überwältigend. Plötzlich Teil hiervon zu sein bringt einen wissenschaftlich enorm weiter. Aber auch persönlich ist es eine tolle Erfahrung.“ fasst er seine bisherigen Erlebnisse zusammen. Das Edwin L. Steele Laboratory for Tumor Biology ist nicht nur der renommierten Universität in Cambridge angeschlossen, sondern auch Teil des Massachusetts General Hospital, wodurch die klinischen Gesichtspunkte der Forschungsprojekte stets präsent sind. Nicht zuletzt ist auch der Leiter des Labors, Prof. Dr. Rakesh K. Jain, für seine wegweisenden Leistungen auf dem Gebiet der translationalen Tumorforschung bekannt. Betreut wird Kevin von Dr. Daniel Schanne, der als Research Fellow bereits seine beiden Vorgänger anleitete und sein Konzept so zusammenfasst: „Wenn unsere Studenten ankommen, erhalten sie zunächst ein intensives Training in den hiesigen Methoden. Wir wollen ihnen ermöglichen, dass sie hier im Labor – aber auch darüber hinaus – eigenständig ein Projekt anpacken können.“ Kevin kann dies aus eigener Erfahrung bestätigen: „Man wird an jede Aufgabe herangeführt und Hilfe gibt es von allen Seiten. Inzwischen bin ich so weit, dass ich selbst ein genetisches Modell etablieren könnte“, so der derzeitige Student, der die innovative CRISPR/Cas9 Methode nutzt, um verschiedene Onkogenvarianten in Krebszellen zu untersuchen. Auch abseits vom Labor gibt es in und um Boston herum natürlich viel zu erleben. Seien es die unzähligen Museen oder die vielen Sportveranstaltungen der Teams, die den Bostonians so am Herzen liegen. Und spielt das Wetter mit, steht auch einem Ausflug zum Whale Watching nichts im Weg. Langeweile ist also weder im Labor noch außerhalb zu erwarten. Gegründet wurde das Austauschprogramm bereits vor 5 Jahren von WWU-Absolvent Dr. Lars Riedemann und PD Dr. med. Jan Becker. Insgesamt sechs Studenten haben erfolgreich sechs bis zwölf Monate in Boston verbracht und das Bewerbungsverfahren für einen neuen Kandidaten wird in Kürze eröffnet werden.
 

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