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Medizinische Fakultät Münster e-Campus Inhalt: Fragenelimination und Nachteilsausgleich

Fragenelimination und Nachteilsausgleich

 

Die Fragenanzahl in den modularen Semesterabschlussklausuren errechnet sich aus der Anzahl der Unterrichtsstunden des Faches in dem jeweiligen Modul. Im 1.-5. klinischen Semester sind das 180 Fragen und im 6. klinischen Semester 150 Fragen. Durch Rundungsfehler bei der Berechnung der Fragenanteile können das schon mal eine oder zwei Fragen weniger sein. Zusätzlich gibt es drei Gründe, die es nötig machen, dass Fragen im Nachhinein eliminiert werden müssen:

1.  Die Frage oder alle Antwortmöglichkeiten sind erkennbar falsch. Falsche Fragen können nicht richtig beantwortet werden.

2.  Die Frage oder die Antwortmöglichkeiten sind nicht inhaltlich, aber formal falsch, etwa indem nur vier Distraktionen vorgegeben wurden, oder wenn auf eine Abbildung rekurriert wird, die nicht sichtbar ist.
In beiden Fällen werden die Fragen ersatzlos aus der Wertung genommen. Für die    Berechnung der prozentuierten Punktwertung reduziert sich die Basis um die Anzahl der herausgenommenen Fragen.

3.  Der Autor bemerkt im Nachhinein, (etwa durch die Kommentare der Prüflinge nach der Klausureinsicht), dass eine Frage oder dass Antwortmöglichkeiten unglücklich gestellt oder formuliert wurden. Er kann diese nach seinem fachlichen Ermessen aus der Wertung nehmen.

Wenn ein Autor Fragen aus fachlichen Gründen aus der Wertung nimmt, reduziert sich bei allen Prüflingen, die diese Frage falsch oder gar nicht beantwortet haben, die Berechnungsgrundlage der Bestehensgrenze auf die um die eliminierte(n) Frage(n) reduzierte Gesamtfragenanzahl. Prüflingen, die diese Fragen richtig beantwortet haben, bleibt der Punktwert jedoch erhalten (Nachteilsausgleich).

 

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